fifi AAE-Studio
Das Protools Tonstudio in Mainz
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FAQ

(Häufig gestellte Fragen)

Was ist Harddisc-Recording?
Was ist Protools?
Was ist das besondere am Mischpult?
Wo sind die Effektgeräte?
Was ist total recall?
Was ist der Vorteil DSP-basierter Systeme?
Ist analog besser als digital?
Was ist Mastering?
Ich habe ADAT-Bänder
Was bedeutet AAE?



Was ist Harddisc-Recording?
Harddisc Recording bedeutet, dass das Audiomaterial (Musik) auf eine Computer Festplatte statt auf Magnetband aufgezeichnet wird. Viele Vorteile wie verlustfreies schneiden, verbessern und kopieren, keine starre Spurzuordnung, keine Umspulzeiten, u.s.w. ergeben sich daraus.
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Was ist Protools?
Protools ist ein Markenname der Firma Digidesign, der aber oft synonym für
Harddisc Recording benutzt wird. Das rührt daher, dass Protools einer der Pioniere und Marktführer mit weltweit über 100.000 Installationen auf diesem Gebiet ist. Protools bezeichnet nicht nur die Software, sondern auch die Hardware. Es ist in verschiedenen Ausbaustufen und Versionen erhältlich. Im Studio wird das Spitzensystem TDM Mix5 verwendet. Die Protools Hardware besteht aus 30 (!) parallel arbeitenden DSP-Prozessoren, die auf die Verarbeitung von Audiomaterial spezialisiert sind und externen high-quality Wandlern, die die Musik in computerverständliche Signale wandelt.
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Was ist das besondere am Mischpult?
Protools TDM Mix5 beinhaltet ein digitales Mischpult, welches über den Computer gesteuert wird. Um dem Toningenieur ein gewohntes und schnelles Eingabemedium mit Fadern, Drehknöpfen und Schaltern zu bieten wird es über einen mischpultartigen Controller bedient. Nur durch den Einsatz eines digitalen Mischpultes hat man totale Kontrolle über den Mix. So lassen sich nämlich nicht nur die Lautstärke sondern auch sämtliche anderen Größen (Panorama, Effektanteil, Klangregelung, u.s.w.) dynamisch automatisieren und in ihrem zeitlichen Verlauf abspeichern. Als Konsequenz ergibt sich auch die Möglichkeit des
total recall.
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Wo sind die Effektgeräte?
Effekte sind ebenfalls über die Protools Oberfläche integriert (sogenannte Plugins). Ihr Vorteil: durch die digitale Einbindung entfallen verlustbehaftete A/D und D/A -Wandler in den Effektgeräten; alle Effektparameter sind automatisierbar.
Um die Vielfalt zu erhöhen sind zusätzlich einige herkömmliche Effektprozessoren vorhanden.
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Was ist total recall?
Total recall ist nicht nur ein Film mit Arnold, sondern bezeichnet die Möglichkeit alle Einstellung (Mischpult, Effekte) für jeden Mix abzuspeichern und selbst nach Wochen noch einmal aufrufen zu können. Das ist nur durch den Einsatz digitaler Mischpulte und Effekte möglich. Konkret bedeutet das für Sie die Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt ohne viel Aufwand (und Kosten) ausgehend vom alten Mix kleine Korrekturen durchzuführen oder beispielsweise eine Playback-Version herzustellen.
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Was ist der Vorteil DSP-basierter Systeme?
Wie bereits oben geschildert verwendet
Protools eigene DSPs (Digitale Signal Prozessoren). Diese realisieren das integrierte Mischpult, sowie die gewünschten Effekte (Echo, Hall, u.s.w.). Der Prozessor des steuernden Computers wird also nicht mit diesen Funktionen belastet und kann sich um andere Aufgaben kümmern. Im Gegensatz dazu muß bei Systemen ohne (teure) DSP-Hardware der Computer alles berechnen. Das führt selbst bei modernen Rechnern schnell zu performance-Problemen bei Mehrspuraufnahmen und zu hör- und spürbaren Zeitverzögerungen (sogenannte Latenzzeit). Diese Latenz ist bei Protools musikalisch nicht feststellbar. Erst dadurch wird ein live-einspielen für Musiker ermöglicht.
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Ist analog besser als digital?
Früher wurde nur auf analogen Bandmaschinen aufgenommen. In den 80ern kamen die ersten digitalen Recordingsysteme auf. Diese hatten eine miserable Leistung und Klangqualität. Erste Produktionen damit trugen viel zum schlechten Image digitaler Aufnahmen bei, da die Technik unausgereift und die Toningenieure selten Kenntnis von der nötigen Arbeitsweise bei digitalem Recording hatten. Seit einigen Jahren jedoch ist die Technik weit genug entwickelt und leistungsstark genug um perfekte Aufnahmen zu machen. Nur mit digitaler Technik lassen sich 'unmögliche' Schnitte, super Misch-Automationen und abgefahrene Effekte erzeugen. Neue Bandmaschinen werden kaum noch hergestellt. Falls Sie noch keine 'digitalen' Erfahrungen haben, lassen Sie sich bei AAE-Studio überzeugen. Natürlich mit professionellem Equipment und nicht mit 1000-Marks Spielzeug-Hardware.
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Was ist Mastering?
Mastering ist gewöhnlich der letzte Schritt bei einer Musikproduktion. Mit spezialisierten Geräten wird dem Mix der bestmögliche Sound und möglichst große Lautheit verliehen. So setzt sich auch Ihre Produktion gegenüber anderen Aufnahmen durch.
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Ich habe ADAT-Bänder
Falls Sie noch Aufnahmen auf ADAT-Bändern haben ist folgende Information für Sie interessant:
Das Studio verfügt über zwei ADAT Rekorder, die über digitale Schnittstellen in das Recording-System integriert sind. Ein Spurtransfer ist verlustfrei möglich.
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Was bedeutet AAE?
AAE ist eine Abkürzung und steht für: Aufzeichnug Akustischer Ereignisse. Das ist so ziemlich die allgemeinste Beschreibung für das, was ein Studio tut ;-)
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Protools ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Avid / Digidesign.
Cubase ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Steinberg.
Alle weiteren Produkte und Handelsnamen sind Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer.

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